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| The Gramophone
June 2006 |
Trained in Leningrad but resident in Germany since 1992, Jascha Nemtsov has been making a name for himself both as pianist and scholar, mainly for his work with little-known music by Soviet Jewish composers. In these trios he is fully the equal of his better-known partners, displaying an admirably clean technique and a sensitive but never self-indulgent temperament. |
| BBC Music Magazine
April 2006 |
With so many fine recordings of Shostakovich's Piano Trio No. 2 available, one could easily question the justification for the release of yet another version. Not in this case however. Pianist Jascha Nemtsov, instigator of an auspicious series of CDs that specifically explore the neglected repertory of Russian composers of Jewish origin, has here devised a brilliantly imaginative and clearly recorded programme, presenting the angst-ridden Shostakovich within the context of other works that betray a similar influence from Jewish folk music... this new version must be regarded as a strong front-runner, particularly given the unusual interest of the rest of the disc. |
| BBC Music Magazine
June 2004 |
Nemtsov is the driving force, effecting the widest possible range of colour and nuance from the keyboard. |
| Fanfare Magazine
May/June 2004 |
Ingolf Turban and Jascha Nemtsov play these works by Achron with such passionate intensity as to heighten the paradox of their obscurity even within the oeuvre of a relatively obscure compaser. Neither performer lets up from the first note to the last in a program of exceptional technical brilliance and volcanic musical energy. Hänssler's lively recorded sound and written reflections by both performers complete a package that should appeal broadly, as well as specifically to string players, who should feel grateful to Hänssler for having chosen Achron as the first subject of its musica rara - musica famosa series. Strongly recommended. |
| Kieler Nachrichten
3. November 2003 |
...der fantastische David Geringas sorgte gemeinsam mit dem Pianisten Jascha Nemtsov für eines der bewegendsten und überzeugendsten Recitals des gesamten Festivals. |
| Frankfurter Allgemeine Zeitung
30. Oktober 2003 |
...ausdrucksstark musizierte David Geringas mit dem ebenbürtigen Pianisten Jascha Nemtsov... Der brilliante Furor beider Werke, mit deutlichen Skrjabin-Anklängen im Klavier ließ das Duo zum Ereignis werden. Inspiriert und beseelt klang auch die g-moll-Sonate op. 19 von Rachmaninow. |
| Musik & Theater (Zürich)
Februar 2003 |
...es handelt sich nicht um irgendwelche Seltenheiten aus dem Kuriositätenkabinett, sondern größtenteils um erstrangige Lieder von elementarer Ausdruckskraft und starker Eigenart... Der in allen Lagen erreichten Klangintensität der Sängerin entspricht das grossartige, plastische Spiel des Pianisten. |
| Klassik heute
November 2001 |
Die Intensität dieser Musik enthält in der Tat ein großes stilbildendes Potential jenseits ausgetretener klassischer und avantgardistischer Schablonen... Die Interpretationen sind atemberaubend-filigran artistisch, von einem "transpaganinihaften" Geist. |
| Das Orchester
Juni 2001 |
Diese Aufnahme ist in verschiedener Hinsicht ein Muss für Freunde der Kammermusik. |
| Fono Forum
März 2001 |
Mal humoristisch, mal tragisch, mal folkloristisch, mal kontrapunktisch sind ihre Werke. Hörenswert sind sie alle, auch weil Nemtsov ein vorzüglicher Interpret ist. |
| Neue Zeitschrift für Musik
Januar/Februar 2001 |
... in der vorzüglichen Interpretation von Tabea Zimmermann und Jascha Nemtsov eine so unmittelbar sprechende, lebendige Musik, dass man schier nicht begreifen mag, warum sie so lange im Archivschlaf lag. |
| Frankfurter Allgemeine Zeitung
1. Dezember 2000 |
Nemtsov, der auch die hervorragenden Texte verfasste, spielt diese attraktiven Werke mit geradezu glühender Anteilnahme und großer Präzision auch in komplizierter Satztechnik. Dabei geht es ihm mehr um inneren Affekt als um Effekt. Wie unter wechselnden Lichteinfällen filtert er die divergierenden Energien der Werke heraus, arbeitet die oft jäh wechselnden Stimmungen farbsinnig und anschlagssensibel heraus... Die stilistisch vielgestaltigen Stücke dokumentieren, welche aufsässige Originalität sich vor allem in St.Petersburg und Moskau konzentrierte. |
| Scala
November/Dezember 2000 |
Die russisch-jüdische Schule hatte in der ersten Jahrhunderthälfte eine faszinierende Klangsprache entwickelt... |
| Kultur "Spiegel"
13. November 2000 |
Eine Interpretation voller Expressivität, Sehnsucht und Trauer. |
| Klassik heute
Januar 2000 |
Der Titel der Reihe "Faszination Musik" verspricht in diesem Fall wirklich nicht zu viel: Sämtliche hier vorgestellten Werke sind eine wahre Entdeckung... Das sensationelle und erschütternde Ergebnis liegt nun auf CD vor. |
| Berliner Tagesspiegel
9. Mai 1999 |
Es zeugt all dies von einem hochinteressanten Kapitel europäischer Musikgeschichte... |
| Dresdner Neueste Nachrichten
6. März 1998 |
Nemtsov ist ein erstaunlicher Pianist. Virtuose Leistungsfähigkeit paart sich mit exzellentem Ausdruck... |
| Jüdische Rundschau(Basel)
11. Dezember 1997 |
Der in Leningrad aufgewachsene Musiker lässt den an musikalischem Neuland Interessierten an einem künstlerischen Abenteuer teilnehmen, das zweifellos zu den spannendsten der Musikgeschichte unseres Jahrhunderts zählt... Den Namen des ausserordentlich talentierten Pianisten sollte man sich merken! |
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Auf der Spur vergessener Komponisten Auf den Spuren russisch-jüdischer Komponisten |